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Hausbau mit Porenbeton schlägt Holzbauweise

Ist Holz der Baustoff der Zukunft? In der Theorie vielleicht, die Praxis zeigt jedoch: Kaum jemand baut mit Holz. Was stattdessen für Porenbeton als zukunftssicheren Baustoff spricht, erfahren Sie hier.

Langlebig, natürlich nachwachsend, wiederverwertbar: Es gibt viele Argumente für Holz. Trotzdem machen Holzbauten nur circa 2,5 Prozent der Fläche an allen größeren Projekten in Deutschland aus. Die Baubranche setzt lieber auf alternative Baustoffe, darunter Porenbeton. Aber warum?

Porenbeton: regional und recyclingfähig

In puncto Nachhaltigkeit steht Porenbeton Holz in nichts nach. Im Gegenteil: Porenbeton wird umweltschonend aus den Naturmaterialien Branntkalk, Quarz, Sand und Wasser hergestellt, die regional verfügbar sind. Lange Transportwege, wie sie bei Bauholz üblich sind, entfallen. 

Auch beim wichtigen Thema Recyclingfähigkeit hat Porenbeton die Nase vorn. Weil sich Holz selbst zersetzen kann, werden beim Hausbau teilweise kritische Chemikalien eingesetzt. Sie machen eine Entsorgung beziehungsweise das Recycling von Holzbauteilen extrem schwierig. Und wenn Holz verbrennt, wird ungefähr so viel CO2 freigesetzt, wie zuvor im Baum gebunden war. Die Wiederverwertbarkeit von Porenbeton ist dank innovativer Verfahren hingegen sehr gut. Zu Porenbetonmehl gemahlen, lassen sich Bauabfälle für die Zementherstellung nutzen und so in den Stoffkreislauf zurückführen.

Hoher Wärmeschutz, weniger Energiekosten dank Porenbeton

Soll ein Haus extreme Wetterlagen aushalten oder steht es womöglich sogar in einem Überschwemmungsgebiet, ist die Holzbauweise keine gute Idee. Porenbeton zieht in Sachen Wasserbeständigkeit, Festigkeit und Brandschutz an Bauholz vorbei. Und auch die Wärmedämmfähigkeit ist extrem gut. Sowohl fürs Heizen als auch fürs Kühlen ist der Energie- und damit auch der Kostenaufwand gering. 

Mauern aus Porenbeton sind nämlich sehr effiziente Wärmespeicher. Im Sommer bleiben die Innenräume lange angenehm kühl und im Winter warm – ganz ohne zusätzliche Außendämmung. Mit Porenbeton genügt bereits eine geringe Wandstärke, um die gesetzlichen Anforderungen an den Wärmeschutz einzuhalten. Kein Wunder, dass der hoch wärmedämmende Baustoff für alle Neubauten und insbesondere für Energiesparhäuser so beliebt ist.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Investment in ein Massivhaus lohnt sich: Mit Porenbeton bauen Sie für die Zukunft, denn der Baustoff ist extrem langlebig. Während Holzhäuser eine Lebensdauer von rund 50 bis 80 Jahren haben, geht man bei Massivhäusern von bis zu 120 Jahren aus. In dieser Zeit sind die Aufwände für Pflege und Instandhaltung zudem sehr gering – das schont die Umwelt und das Portemonnaie.

Noch ein Pluspunkt, auch für Ihren Geldbeutel: Bei Porenbeton trifft Langlebigkeit auf maximale Flexibilität. Lassen sich Sonderwünsche bei Fertighäusern in Holzbauweise oft nur gegen einen hohen Aufpreis umsetzen, ist Individualität bei Massivhäusern schon Standard. Auch künftige Umbaumaßnahmen und Modernisierungen sind leichter und damit kostengünstiger zu realisieren. Unterm Strich bietet also Porenbeton das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu Holz als Baustoff.

Porenbeton: Baustoff der Zukunft

Town & Country Haus verwendet für seine Massivhäuser bereits seit der Unternehmensgründung 1997 den umweltschonenden Baustoff Porenbeton – damit Baufamilien langfristig und mit einem rundum guten Gewissen in ihren eigenen vier Wänden wohnen können. Sie haben Fragen? Informieren Sie sich jetzt bei Ihrem Town & Country Partner vor Ort. Auch bei den Themen Förderung und Baufinanzierung stehen Ihnen unsere regionalen Experten gerne zur Seite.